Die Webseite des Nationalen Maritimen Museums verwendet Cookies für statistische Zwecke und um die Nutzung dieses Internetangebotes für Sie komfortabler zu gestalten. Wenn Sie die entsprechenden Einstellungen in Ihrem Browser nicht ändern, werden die Cookies auf Ihrem Rechner gespeichert. Sie haben die Möglichkeit, das Abspeichern von Cookies auf Ihrem Computer durch entsprechende Einstellungen in Ihrem Web-Browser einzuschränken oder auszuschalten.

X

Narodowe Muzeum Morskie w Gdańsku

Aktuelle Sprache:

Niemiecki
Museumskomplex auf der Insel Ołowianka

Ten wpis jest archiwalny.

Grundsteinlegung für das Zentrum für Denkmalpflege

27.11.2014 |

Nachricht senden |


Grundsteinlegung für das Zentrum für Denkmalpflege

Am 24. November fand in Tczew die feierliche Grundsteinlegung für die neue Investition des Nationalen Maritimen Museums in Gdańsk – das Zentrum für Denkmalpflege der Schiffswracks mit dem Studio-Warenhaus statt.

Die Feier war ein krönender Abschluss der vieljährigen Arbeit, um einen Platz zu schaffen, der den Bedürfnissen des sich entwickelnden Museums entsprechen wird. "Wir erfüllen heute unsere Pläne und Träume", sagte bei der Grundsteinlegung Dr. Jerzy Litwin, Direktor des Nationalen Maritimen Museums. "Wenn wir fast 40 Jahre her die Stellen des Unterwasserarchäologen und des Konservators gebildet haben, haben unsere Spezialisten damals in sehr schlechten Bedingungen in den ehemaligen Fabrikwerkstätten gearbeitet. Dank der finanziellen Unterstützung aus dem norwegischen Fonds können wir jetzt das neue Zentrum realisieren, das die höchsten Standards erfüllen wird."

Das Studio-Warenhaus in Tczew wird mit den neusten Anlagen zur Denkmalrenovierung, u.a. mit dem modernen 3D-Scanner und dem mobilen Röntgengerät ausgestattet. Im Innenraum werden sich die Becken mit den gerade konservierten Schiffswracks befinden. Das Zentrum wird auch die Rolle des Ausstellungsraumes erfüllen. In einem Teil des Gebäudes wird sich das Studio-Warenhaus mit multimedialen Arbeitsplätzen für die Besucher befinden. Die Realisierung des Zentrums für Denkmalpflege der Schiffswracks mit dem Studio-Warenhaus begann im Juli dieses Jahres und die Beendigung der Arbeiten ist für Dezember 2015 geplant. Das Zentrum in Tczew wird von der Firma Skanska S.A. gebaut. "Das Objekt wird bestimmt termingerecht abgegeben, vielleicht sogar ein paar Tage früher", versichert Radosław Kaflowski, Direktor der Abteilung des Allgemeinen Bauwesens SKANSKA S.A. in Gdańsk.

Der Ehrengast der Feier, Ministerin für Kultur und Nationalerbe, Prof. Małgorzata Omilanowska, betonte, dass das Nationale Maritime Museum eine wichtige Rolle erfüllt und dass es in Europa als hervorragend bewertet wird: "Das Museum ist für das Ministerium das Ein und Alles", betonte Prof. Omilanowska. „Ich freue mich, dass die neue Abteilung gerade in Tczew entsteht".

"Das Zentrum wird zum Stolz der Stadt Tczew und zum touristischen Vorteil des ganzen Pommern", unterstrich der bei der Grundsteinlegung anwesende Mieczysław Struk, Woiwodschaftsmarschall von Pommern. Präsident der Stadt Tczew, Mirosław Pobłocki, betonte, dass diese Investition als die Ergänzung der Handlungen der Stadt auf dem postindustriellen Gebiet, wo seit Jahren das Weichselmuseum tätig ist, zu betrachten ist. "Ich wünsche, dass sie zu einer weiteren Perle in der Krone des Nationalen Maritimen Museums wird", fügte der Präsident hinzu.

Das Projekt des Zentrums für Denkmalpflege in Tczew wird in der polnisch-norwegischen Partnerschaft mit dem Norwegischen Maritimen Museum in Oslo und dem Kulturhistorischen Museum in Oslo realisiert. An der Grundsteinlegung nahmen auch Michał Rzeszewicz, Konsul des Königreiches Norwegen und der ehemalige polnische Botschafter in Norwegen, Wojciech Kolańczyk teil.

An der Feier nahmen auch der ehemalige Präsident der Stadt Tczew, Zenon Odya, Direktor des Seeamtes in Gdynia, Andrzej Królikowski, Anna Stelmaszczyk-Świerczyńska – stellvertretende Direktorin des Seeamtes in Gdynia und die Hauptarchitektin des Gebäudes, Aleksandra Duch-Wojtczak aus der Firma FORMA architekci Sp. z o.o. teil.

Anwesend bei der Grundsteinlegung in Tczew waren auch die Vertreter des Ministeriums für Kultur und Nationalerbe und des Ministeriums für Infrastruktur und Entwicklung sowie die Vertreter des Rates des Nationalen Maritimen Museums in Gdańsk, unter ihnen Dr. Fryderyk Tomala und Prof. Daniel Duda. Mit dabei waren auch die Vorsitzende der Genossenschaftsbank in Tczew, Eugenia Pokorska-Sawczuk und Alicja Gajewska – Direktorin der Kunstfabrik in Tczew.

Mit einer ökumenischen Andacht weihten der katholische Priester Stanisław Grunt aus dem Bistum Pelplin und a.o. Prof. Marcin Hintz, Bischof für die Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche den angefangenen Bau.

Das Projekt "Zentrum zur Restaurierung von Bootswracks mit Schaumagazin in Tczew – Umbau der Infrastruktur des Nationalen Maritimen Museums in Gdansk" wird im Rahmen des Programms "Konservierung und Revitalisierung des Kulturerbes" realisiert und wurde von dem norwegischen Fonds und EWR-Fonds aus Island, Liechtenstein und Norwegen und aus Landesmitteln unterstützt. Die Gesamtkosten der Investition belaufen sich auf 22 Millionen PLN. Die Aufgabe wird in der polnisch-norwegischen Partnerschaft mit dem Norwegischen Maritimen Museum in Oslo und dem Kulturhistorischen Museum in Oslo realisiert.

Das Zentrum entsteht an der Paderewskiego-Straße in Tczew, in unmittelbarer Nähe von Weichselmuseum und Kunstfabrik.



Die Partner

Dofinansowano ze środków
Programu Wieloletniego Kultura+