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Narodowe Muzeum Morskie w Gdańsku

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Workshop für Seaside Partner

07.10.2010 |

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Workshop für Seaside Partner

Das Polnische Schifffahrtsmuseum als Einer der Projektpartner hat für die Teilnehmer aus Litauen, Deutschland und Schweden einen zweitägigen Workshop organisiert. Das Ziel des Workshops ist die Vorstellung der kreativen polnischen Expositionsprojekte und der modernen Kommunikationsformen mit dem Publikum. Für den ersten Workshop-Tag haben Natalia Grzywacz-Leszkowska und Tomasz Wasiewicz aus dem "Zentrum der Wissenschaft: Experiment" in Gdynia, in einer Versuchsreichen Aufführung Folgendes geplant: "Hier wird Lernen zum Spielen" eine neuartige Weise des Unterrichts von naturwissenschaftlichen Fächer wie Physik oder Chemie präsentiert. Diese Idee für das Lernen der sehr oft unpopulären Fächer, die ebenso den Kindern wie auch den Erwachsenen Probleme bereiten, stößt auf sehr großen Einklang bei allen Altersgruppen.

Paweł Ukielski, Stellvertretender Direktor des Warschauer Aufstands Museums, stellt als nächster Referent den Prozess der Expositionsentstehung wie auch die Entstehung und Widergabe einer Exposition begleitenden Erzählung durch differenzierte räumliche, graphische und audiovisuelle Formen vor. Einer der Höhepunkte der Präsentation betraf die durch das Museum des Warschauer Aufstands ausgearbeitete Form der Texterfassung zu den Exponaten, die durch Einfachheit und einen hohen merithorischen Wert vereint sind.

Die polnischen und ausländischen Gäste konnten bereits am darauffolgenden Tag das Burgmuseum in Malbork, das aufgrund der hohen Besucherquote als musealischer Erfolg in der Region Pommern geahndet wird, bewundern. Marek Stokowski (Museumskurator) hat das kommerzielle Angebot des Museums betont, welches diejenigen Besucher ansprechen sollte die gerne einen herkömmlichen Geschichtsunterricht mit dem Spiel in den Burgräumen, Hinterhöfen und auf den Verteidigungseinrichtungen verbinden. Im Anschluss an diese Präsentation haben die SeaSide Gäste, unter der fachlichen Führung des Direktors, die Burg besichtigt.

Einen hohen Rang der Tagesordnung nimmt die Präsentation von Agnieszka Piórkowska aus der Bildungsabteilung des Polnischen Schifffahrtsmuseums ein. Dieser Vortrag bringt den Zuhörern die Programmgrundlagen des Projekts näher, das durch das Polnische Schifffahrtsmuseum realisiert wird und sich mit dem Bau und Entstehung des Maritimen Kulturzentrums befasst, das in der 2. Jahreshälfte des 2011 eröffnet werden soll.

Die 30 Workshop-Teilnehmer die aus unmittelbaren Nähe sind, waren sehr angetan und haben ihre Bewunderung präzise und besonders treffend zum Ausdruck gebracht: "Wir wussten nicht, dass es so viel Schönes gleich hinter dem Zaun zu sehen gibt".



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