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Narodowe Muzeum Morskie w Gdańsku

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Zusammenfassung der Tätigkeiten des Polnischen Schifffahrtsmuseums in 2012

07.02.2013 |

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Zusammenfassung der Tätigkeiten des Polnischen Schifffahrtsmuseums in 2012

Das zentrale Thema des Jahres 2012 war zweifellos die Eröffnung einer neuen Museumsabteilung – des Zentrums für Maritime Kultur in Danzig. In den ersten Monaten fanden intensive Arbeiten im Gebäude statt, damit es zunächst dem Personal und später dem breiten Publikum zugänglich gemacht werden konnte. Das Zentrum für Maritime Kultur verfügt über u.a. modern ausgerüstete Werkstätten für Konservierung und Digitalisierung von Beständen. Die festliche Eröffnung fand am 26. April 2012 in Anwesenheit des Botschafters des Königreichs Norwegen, wie auch der Vertreter des Ministeriums für Kultur und Nationalerbe, des Ministeriums für Regionalentwicklung und der Stadt Danzig statt. Anschließend wurden für die interessierte Öffentlichkeit die Tage der offenen Tür am 28.-29. April angeboten. Es stellte sich heraus, dass die neu eröffnete Einrichtung ein enormes Interesse erweckte, das in den folgenden Monaten gar nicht abließ. Dadurch erreichte sie eine Rekordbesucherzahl von 57.651 Gästen bei allen Abteilungen des Polnischen Schifffahrtsmuseums in Danzig. Eines der Highlights ist die erste voll interaktive Lernausstellung und zugleich die meistbesuchte Ausstellung im Polnischen Schifffahrtsmuseum "Menschen – Schiffe – Häfen". Die museumspädagogische Abteilung des Museums, die regelmäßig Workshops und Aktionen für Schulklassen und individuelle Gäste erarbeitet und durchführt, trägt erheblich dazu bei, die Besucher in großer Zahl anzuziehen. Das Programm umfasst u.a. die Bildungsmontage, die jeweils am Wochenende stattfindenden Museumstreffen, die Kunstworkshops Bunte Samstage, und ein beliebtes Angebot Kindergeburtstag im Museum.

Aber nicht nur das Team des Zentrums für Maritime Kultur arbeitete 2012 ganz fleißig. Die anderen Museumsabteilungen realisierten ebenfalls einige große Ausstellungsprojekte. Am 28. Februar 2012 wurde eine neue Dauerausstellung im Weichselmuseum in Dirschau feierlich eröffnet. Der erste Teil der Ausstellung ist dem Thema Die Weichsel in der Geschichte Polens (bis 1772) gewidmet. Die Ausstellung "Bereit zum Entern!" wurde dank der finanziellen Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Nationalerbe und des Vereins der Freunde des Polnischen Schifffahrtsmuseums besonders großzügig angelegt. Zum ersten Mal wurden in einer solchen Ausstellung Exponate zum Berühren für Sehbehinderte eingesetzt. Es muss ebenfalls erwähnt werden, dass das im Rahmen des Ostsee-Festivals der Wissenschaft realisierte Programm "Die Polnischen Künstler über das Meer" sein zehntes Jubiläum feierte und die damit verbundene Sonderausstellung Herrn Kazimierz Śramkiewicz, dem ehemaligen Professor an der Akademie der Bildenden Künste (PWSSP) in Danzig gewidmet wurde.

Die Liste der Veröffentlichungen des Polnischen Schifffahrtsmuseums wurde um zwei neue Bücher der Reihe "Studien des Polnischen Schifffahrtsmuseums in Danzig" erweitert: "Wiślane statki i techniki nawigacyjne od XVI do XX wieku" (Die Weichselschiffe und Navigationstechniken des 16. bis 20. Jahrhunderts) von Adam Reszka und "Stacja ratownictwa brzegowego w Jastarni 1870–1945" (Die Seenotrettungsstation in Heisternest in den Jahren 1870-1945) von Antoni Konkel. Zum ersten Mal veröffentlichte das Museum ein Buch, das ausschließlich in elektronischer Form erhältlich ist. "Metodyka pracy ramieniem 3D" (Die Arbeitsmethodik in der 3D-Digitalisierung) bearbeitet von Cezary Żrodowski und Marcin Kłos ist jetzt auf unserer Website zugänglich. Das Studium entstand im Rahmen des im letzten Jahr realisierten Projektes "Das Polnische Schifffahrtsmuseum – Das Digitale Schifffahrtsmuseum", das mit den Geldern des Ministeriums für Kultur und Nationalerbe innerhalb des Programms Kultura + und der Priorität Digitalisierung gefördert wurde. Mit der finanziellen Unterstützung schaffte man eine Server-Datenbank zur Erfassung und Verwaltung von Museumsbeständen und ein Studiobeleuchtungssystem für das Fotoatelier des Museums an. Eine neue Website des Polnischen Schifffahrtsmuseums wurde ebenfalls gelauncht.

2012 erreichte das Polnische Schifffahrtsmuseum 265.303 Besucher, was einem Anstieg um 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zu diesem Erfolg trug zweifellos die Eröffnung des Zentrums für Maritime Kultur erheblich bei, zumal alle Abteilungen des Polnischen Schifffahrtsmuseums geringere Besucherzahlen verzeichneten. Nähere Analysen deuten darauf hin, dass die im Vergleich zu den Vorjahren niedrigeren Besucherzahlen vor allem im Juni (dem Monat der Fußball-Europameisterschaft EURO 2012) und im Juli (weniger Touristen durch das schlechte Wetter) verzeichnet wurden.


Zusammenfassung der Tätigkeiten des Polnischen Schifffahrtsmuseums in 2012

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