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Narodowe Muzeum Morskie w Gdańsku

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Unterwasserarchäologie in Polen

11.07.2011 |

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Unterwasserarchäologie in Polen
In der Ausstellung stellt das Polnische Schifffahrtsmuseum in Gdańsk einen Bereich vor, in den Polen schon immer eine führende Rolle spielte. Hier werden die interessantesten Standorte und Schiffwracks gezeigt, wie: der mittelalterliche Hafen von Puck (Putzig), ein Kupfertransportschiff (15. Jahrhundert), das Kriegsschiff SOLEN (17. Jahrhundert), das englische Schiff GENERAL CARLETON (18. Jahrhundert) und die Schiffe LORELEY (19. Jahrhundert) und ARNGAST (20. Jahrhundert). In der Ausstellung sind auch originale, aus den Wracks geborgene und in den Werkstätten des Museums konservierte Gegenstände enthalten. Zahlreiche Fotografien bringen dem Besucher die Arbeit und die Arbeitsgeräte der Unterwasserarchäologen näher. Die Ausstellung wird begleitet von einem Film über die Arbeiten unter Wasser am Wrack des deutschen Schleppers ARNGAST.

Die Besucher erfahren in der Ausstellung Interessantes über die Arbeit der Denkmalsschützer und können sich ein Bild davon machen, wie Jahrhunderte alte Gegenstände aus den Wracks aussehen. Auch die oftmals dramatischen Geschichten von Schiffen, die auf dem Grunde der Ostsee ruhten, ist sehr spannend.

Die Ausstellung "Unterwasserarchäologie in Polen" entstand im Rahmen der aus vier Teilen bestehenden Ausstellunge "Ein Meer - Vier Geschichten" des Projekts der Europäischen Union SeaSide. Beteiligt waren die Museen: das Polnische Schifffahrtsmuseum in Gdańsk, das Schifffahrtsmuseum in Rostock, das schwedischen Marinemuseum in Karlskrona und das Litauische Meeresmuseum in Klaipėda. Jetzt, nach Abschluss des Projekts sind die einzelnen Teile in den beteiligten Städten zu sehen.
"Unterwasserarchäologie in Polen"
Das Weichselmuseum in Tczew 11.07.2011 - 02.07.2014

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