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Narodowe Muzeum Morskie w Gdańsku

Aktuelle Sprache:

Niemiecki
Museumskomplex auf der Insel Ołowianka

Die Meeresarchäologie und das Tiefseetauchen

29.01.2005 |

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Die Meeresarchäologie und das Tiefseetauchen

Die Ausstellung präsentiert die Geschichte des Tiefseetauchens und die wichtigsten archäologischen Standorte in Polen sowie weltweit. Die ersten Versuche der Meerestiefenforschung wurden im 3. Jahrtausend v. C. in Persien praktiziert, man hat mit den Perlen und Perlmut vom Meeresboden gehandelt. Auf der Ausstellung sehen wir verschiedene Geräte, die zum Tauchen eingesetzt wurden: Tauchanzüge, Tauchapparate und verschiedenartige Tauchglocken, die der Untersuchung des Grundes dienten. Einen besonderen Platz nimmt die Erfindung des deutschen Tüftlers August Siebe aus dem Jahre 1830 ein. Sein Tauchanzug wurde mit einem Schlauch mit der Oberfläche verbunden – dadurch konnte man die Luft hineinpressen. Die weitere Entwicklung wurde durch Jacques Cousteau und Emil Gagnan beeinflusst. Sie haben die Sauerstoffflasche eingesetzt und somit wurde ein freies Tauchen ermöglicht. Als die weltbekanntesten Funde der Meeresarchäologie werden die Schiffsüberreste aus den Zeiten Homers, gefunden in der Nähe der türkischen Küste, vorgestellt.

Ein großer Teil der Ausstellung ist der polnischen Meeresarchäologie gewidmet. Sie repräsentiert vor allem das Nationale Maritime Museum in Gdańsk (Danzig). Durch die Museumstaucher wurde ein Kupfertransporter aus dem XV. Jahrhundert geborgen, ein schwedisches Kriegsschiff aus dem XVI. Jahrhundert, "Solen" wird kontinuierlich untersucht und ein englisches Schiff "General Carleton of Whitby" wird ebenfalls zurzeit analysiert. Während der Ausstellung erzählt ein Film über die interessantesten Unterwasser-Forschungsarbeiten der polnischen Wissenschaftler auf den Schiffen "Wilhelm Gustloff", "Arngas" und "Mount Vernon".


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