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Narodowe Muzeum Morskie w Gdańsku

Aktuelle Sprache:

Niemiecki
Museumskomplex auf der Insel Ołowianka

Menschen–Schiffe–Häfen

26.04.2012 |

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Menschen – Schiffe – Häfen

Diese Ausstellung nimmt eine Fläche von fast 400 m2 ein. Sie wurde so vorbereitet, dass die Besucher der Reihe nach mit dem Meer verbundene Fragen kennen lernen und ihre Kenntnisse an den folgenden Ständen nutzen können.

Die Ausstellung besteht aus fünf Teilen: Im Teil "Das Meer – Umwelt und Technik" erfährt man, wie ein Wasserstrudel und Tsunami entstehen, wie Solarbatterien funktionieren und wie der nördliche Sternenhimmel aussieht. Die Stände des zweiten Teils "Schiffbau" lassen die Besucher in die Rolle eines Kapitäns schlüpfen und ein Schiff von der Kapitänsbrücke steuern. In der Nähe ist auch das Modell eines Segelschiffes von 7 m Länge sowie ein Becken mit fernsteuerbaren Schiffsmodellen zu besuchen.

Durch einen Besuch des Teils "Arbeit im Hafen" werden die Geheimnisse des Lebens in einem Hafen aufgedeckt. Man erfährt, wie ein Containerterminal funktioniert und welche Ladung in einem Container transportiert wird. Eine weitere Attraktion dieses Teils ist ein multimedialer Stand der Leuchttürme an der polnischen Küste.

Ein weiterer Teil erzählt von den Tätigkeiten der Seeleute. Besonders Kinder können hier das Leben von Matrosen kennen lernen, die Kleider eines Matrosen, Kapitäns oder Piraten anziehen. Hier erfährt der Besucher Interessantes über die Seerettung. Für die Besucher stehen Rettungswesten bereit und sie können genau die Ausrüstung eines Rettungsbootes betrachten.

Der fünfte Teil berichtet von der Unterwasserarchäologie. Hier ist ein "Unterwasserstand" mit Taucherglocke und Geräten für archäologische Forschungen vorbereitet. Die jungen Entdecker erfahren, wie die Arbeit eines Unterwasserarchäologen aussieht und sie können selbst Schätze im sandigen Meeresgrund finden. Eine große Attraktion ist eine virtuelle Reise mit einem Bathyscaph auf den Grund des Meeres. Auch erfährt man hier, wie ein Echolot funktioniert.


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